Durchsuchen nach
Monat: Juli 2019

Tag 22

Tag 22

Um 5 Uhr war die Nacht vorbei, dann hieß es rasch alles zusammen packen, da ein Gewitter aufgezogen ist! Dieses haben wir überdacht abgewartet, somit konnten wir pünktlich gegen 6 Uhr starten. Der Vorteil dieser morgenstündlichen Aktion war, dass es noch nicht so heiß gewesen ist.

Die Infrastruktur ist heute wesentlich besser ausgefallen, als gestern, es gab keine Schotterpisten oder Wiesenwege. Jedoch war die Strecke sehr eintönig, man kommt nur durch sehr wenige verschlafene Ortschaften in denen die Zeit stehengeblieben scheint.

Nach 96km sind wir an unserem Ziel Baja, kurz vor der serbischen Grenze angekommen.

Tag 21

Tag 21

Nach einer sehenswerten Stadt ging es heute weiter Richtung Süden. Zuerst auf den Radwegen bis wir den Großraum Budapest verlassen haben.

Dann weiter auf schlechten Strassen mit riesigen Schlaglöchern, unbefestigten Deichen oder stark befahrenen Strassen. Zudem kam eine schlechte Beschilderung des EuroVelo 6. Der Höhepunkt der heutigen Etappe war der Ort Ráckeve, dort legten wir unsere Mittagspause ein.

Nach reichlichen psychischen und physischen Strapazen haben wir nach etwa 110km das heutige, Mückenplagende Ziel Dunaföldvár erreicht.

Tag 20

Tag 20

Ein Tag, ohne Fahrrad! Budapest.

Den Tag haben wir ruhig angehen lassen, nach einem gemütlichen Frühstück und nachdem die Waschmaschine unsere Klamotten wieder her gegeben hat, sind wir los gezogen in die Stadt!

Das erste Ziel war die zweitgrößte Synagoge der Welt! Da wir bereits reichlich christliche Gotteshäuser besucht haben, war dieses eine gelungene Abwechslung.

Weiter ging es in die große Markthalle um die regionalen Spezialitäten zu bestaunen und damit Toni endlich seinen lang ersehnten Langos bekommen hat!

Nach weiteren Sehenswürdigkeiten ging es später zurück zum Zeltplatz, um mit unseren beits bekannten Mitcampern aus Hamm zu grillen und Bier zu trinken.

Tag 19

Tag 19

Budapest, wir kommen!!!

Heute sind wir durch eine der schönsten Gegenden Ungarns geradelt, das Donauknie, hier ist die Donau eingebettet im Visegrader Gebirge. Zuerst ging es von Esztergom zur Fähre Richtung Szob, um auf die andere Seite der Donau zu kommen. Die Strecke war wesentlich verkehrsberuhigter, gute Radwege und entspannter zu fahren. Leider fahren die Fähren nur stündlich, somit gab es immer eine kleine Pause.

Die Mittagspause haben wir in dem schönen Städtchen Szentendre eingelegt. Schöne kleine Gässchen, nette kleine Geschäfte und gute Restaurants. Sehr schön!

Der letzte Abschnitt bis Budapest wurde leider durch eine Umleitung unterbrochen, hier war die Beschilderung sehr schlecht. Den Campingplatz (Arena Camping Budapest) zu finden, gestaltete sich etwas schwierig.

Morgen gibt es einen Tag Pause in der ungarischen Hauptstadt.

Tag 18

Tag 18

Die heutige Tour nach Esztergom ist aufgrund der gestrigen Tour etwas kürzer ausgefallen, somit hatten wir bereits gegen 13.00 Uhr den Zeltplatz erreicht und die Immobilie aufgestellt.

Gefahren sind wir auf der ungarischen Seite der Donau, um unbestigte Schotterpisten zu vermeiden. Leider ging diese Strecke hauptsächlich auf der Bundesstraße 1 und 11 entlang mit sehr viel LKW Verkehr. Ob das wirklich besser ist?

Wir haben die Strecke gut gemeistert. Zur Entspannung haben wir dem Pool auf dem Campingplatz einen kurzen Besuch abgestattet, damit wir gut abgekühlt die Stadt Esztergom und die Basilika besichtigen konnten.