Tag 6

Tag 6

Heute haben wir etwas gebummelt, vermutlich ein kleines Motivationstief. Wir sind erst nach 10 Uhr gestartet und gegen 12 Uhr gab es die erste große Pause in Eining an der Donau, natürlich in einem ordentlichen bayrischen Biergarten??!

Die Tour ging nach einem guten Vesper weiter Richtung Kloster Weltenburg. Ein sehr schönes Anwesen, allerdings viel zu viele Menschen. Um nicht auf dem gleichen Weg zurück zu radeln, haben wir das Schiff Richtung Kelheim, durch die Donauenge genommen. Bei einem kleinen Schauer ging es dann nach Regensburg. Hier werden wir eine Radelpause einlegen und erst am Sonntag weiter radeln.

Den Abend lassen wir ausklingen bei einem kühlen Getränk und einer guten Thüringer Bratwurst mit Anne und Karin?

Tag 5

Tag 5

Liebe Grüße aus Vohburg! Sind nach 76 km Berg- und Talfahrt gut am Zeltplatz angekommen und lassen uns gerade beim örtlichen Italiener mit Köstlichkeiten verwöhnen.

Die letzte Nacht wurde gestört durch Gewitter und starken Regen, so dass wir heute morgen etwas später gestartet sind. Durch Bauten am Flutpolder wurden wir recht weit umgeleitet, so dass es immer wieder bergauf ging, sehr anstrengend mit 15 Kilo Gepäck am Rad. Vorbei an Neuburg an der Donau gab es dann eine längere Pause im schönen Ingolstadt. Den Campingplatz in Ingolstadt haben wir links liegen gelassen und sind noch 15 km geradelt bis Vohburg.

Morgen geht es dann nach Regensburg, wo wir Anne und Karin treffen.

Tag 4

Tag 4

Die Nächte im Zelt werden immer besser, der Rücken passt sich an die Unterlage an?. Nachdem wir aufgestanden sind und unsere sieben Sachen samt Behausung zusammengepackt haben, ging es erstmal zum Bäcker – um gut gestärkt die heutige Etappe circa 80 km anzugehen. Ziel ist Donauwörth. Es ging durch das „Schwäbische Donautal“ mit Wiesen, Auen, schattenspendene Wälder und schöne Städtchen. Besonders sehenswert war Günzburg, hier haben wir eine kleine Pause gemacht. Vorbei ging es noch an Dillingen, Höchstädt und…. Sehr gut erhaltene Altstädte.

Kurz vor dem Ziel, circa 5 km vor Donauwörth die erste Radpanne?, Toni’s Vorderreifen hat sich in Luft aufgelöst….. Und zu allem Übel wollte uns ein verrücktes älteres Pärchen mit einem Krauseduo zur Hilfe eilen. Leider hat uns das angebotene Pannenhilfeset nicht genützt. Schade! Somit musste Mewi los eilen nach Donauwörth zum Fahrradshop um Schlauch und Mantel zu kaufen. Die Reparatur war schnell erledigt und es konnte weiter gehen, zum Zeltplatz des Kanuvereins Donauwörth.

Tag 3

Tag 3

Nach den ersten Blessuren am Hinterteil und mit reichlich Anstrengung haben wir unser Tagesziel Ulm erreicht. Anschließend haben wir im „Ulmer Münster“ den höchsten Kirchturm der Welt mit 768 Stufen bestiegen und haben die fantastische Aussicht auf uns wirken lassen.

Tag 2

Tag 2

Nach einer ziemlich kalten (11 Grad) Nacht und wenig Schlaf, sind wir nach einem guten Frühstück gestartet mit Etappenziel Munderkingen. Bis Sigmaringen eine landschaftlich sehr schöne Strecke („Filetstück“ der deutschen Donau), danach leider etwas eintönig – Wald und Wiesen und Wald und Wiesen. Leider hatten wir sehr starken Ostwind und ein Auf und Ab (Schwäbische Alb) so dass es sehr anstrengend war und ich mich schon gefragt habe: Warum tun wir uns das an oder wieso haben wir kein E-Bike ??Nach circa 80 km haben wir endlich das Etappenziel erreicht ?